Logo der Krüger Internate und Schulen
deutschenglishzhōngguóрусскийTelefon0 54 04 / 96 27-0
  Netzwerk    Kontakt    Downloads    Links
deutschenglishzhōngguóрусскийTelefon0 54 04 / 96 27-0
  Netzwerk    Kontakt    Downloads    Links
Digitales Schwarzes Brett

* * *

Fördern und fordern am Internat

Kreativität am Internat Krüger

"Als Schüler hat man hier die Möglichkeit, gefördert zu werden und sich auszuprobieren. Dafür ist natürlich Eigeninitiative gefragt."

Anna Becker, Schülerin

* * *

Comenius: Programm für lebenslanges Lernen

Das Programm für lebenslanges Lernen der Europäischen Union bildet den Rahmen für das COMENIUS-Programm.

* * *

Sport und Begegnung

Das Spiel der Internatsmannschaft gegen die ortsansässigen Flüchtlinge endete mit einem gerechten 2:2.

Zum Spielbericht

* * *

Aktuell

Ski-Woche im Zillertal 2018

Über 30 Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuer genießen das schöne Wetter im Zillertal

Christine Pohl, Frank Irrek und Sabine Buschmeyer betreuen die Gruppe

Skiwoche 2018 in Ried im Zillertal

Am 09.02.2018 ist eine Gruppe von über 30 Schülerinnen und Schülern mit ihren Betreuern zur Skiwoche 2018 aufgebrochen.

Die Skiwoche startete am Freitagabend schon mit einer Tradition. Der Bus fand die Einfahrt zu unserer Schule mal wieder nicht und fuhr zweimal dran vorbei. Herr Irrek zeigte aber Einsatz und fuhr mit dem PKW hinterher und zeigte dem Busfahrer den richtigen Weg. Die Hinfahrt blieb dann ohne Zwischenfälle. Nach einer ruhigen Nachtfahrt erreichten wir schon um kurz nach sieben am Samstag unser Quartier, den Zillertaler Hof in Ried. Wir wurden mit einem guten Frühstück empfangen. Die Zimmer waren so früh am Morgen natürlich noch nicht bezugsfertig. So ging es um 8:20 Uhr mit dem Skibus nach Kaltenbach zum Skiverleih. Bis der richtige Skischuh gefunden war, der letzte Schrank angemietet, die Skipässe ausgegeben wurden, verging so einige Zeit. Ein Teil der Gruppe konnte es dann auch kaum abwarten, auf die Piste zu kommen. Das Wetter an diesem Tag war aber nicht perfekt. Keine Sicht auf weiten Strecken, so dass die Anfänger, die an diesem Tag noch unten bleiben mussten, auch nicht enttäuscht waren.  Am Nachmittag waren alle gespannt auf die Zimmer, die sich als „nostalgisch“ aber sauber herausstellten. Immerhin gab es fast nur Doppelzimmer, bis auf zwei Drei- und ein Vierbettzimmer. Nach dem Neunbettzimmer vom letzten Jahr war das purer Luxus. Beim Abendessen wurden wir auch positiv überrascht. So gab es jeden Abend eine Suppe und einen Salat vom Buffet und das Hauptgericht und ein liebevoll angerichteter Nachtisch wurden uns am Platz serviert. Die Küche gab sich auch Mühe, immer ein vegetarisches Gericht und ein Gericht ohne Schweinefleisch anzubieten. Einen Abend gab es Pommes und Spiegelei in grüner Soße. Der Vorschlag einiger Schüler, dieses Rezept an unsere Küche für den Veggieday weiterzugeben, kam aber bei Herrn Irrek als Vegetarier nicht gut an.

Am Sonntag konnte das Abenteuer Skifahren für alle beginnen. Bei herrlichem Sonnenschein war dies ein guter Start. Die Anfänger begannen mit ihrem Skikurs und die anderen konnten in Kleingruppen bei guter Sicht das Skigebiet erkunden. Zum Mittagessen haben wir uns jeden Mittag auf einer Hütte getroffen und uns ausgetauscht und die Gruppen neu zusammengesetzt. Der Ski-Nachmittag ging dann meistens bis 15:00 Uhr. Die Könner haben dann die schwarze Piste der Talabfahrt genommen, um direkt in der Postalm zum Après-Ski einzukehren. Die anderen nahmen die Gondel und konnten sich vorher auch schon aus den engen Skischuhen befreien. Um 16:30 Uhr ging es dann meist mit dem Skibus und unserem Lieblingsskibusfahrer Georg zurück ins Hotel.

Am Montag, unserem zweiten Ski-Tag, gab es Schnee und schlechte Sicht. Die meisten haben auch nur bis zum Mittag durchgehalten Die Bedingungen waren zu schlecht. Dafür wurden wir aber an den nächsten Tagen entschädigt. Besonders am Mittwoch schien die Sonne von einem wolkenlosen blauen Himmel. Leider gab es dann schon die ersten Ausfälle. Zum Glück reichten die Blessuren aber nur von Muskelkater über Druckstellen bis zur Erkältung. Das meiste war am nächsten Tag wieder besser. Unsere Anfänger haben alle Skifahren gelernt. Sie hatten mit ihrem Skilehrer Daniel auch großes Glück. Er hat genau das richtige Maß gefunden, die Gruppe zu fördern und auch herauszufordern. Am zweiten Tag ging es schon auf die rote Piste und auch weiter entfernte Hütten wurden von der Gruppe erreicht. An unserem letzten Ski-Tag gab es Regen und Schnee. So sind viele schon nicht mehr auf den Berg gefahren und haben stattdessen schon mal in Ruhe gepackt und die geliehenen Sachen zurückgebracht.

Am letzten Abend feierten alle gemeinsam auf der Postalm, wo einige von uns mittlerweile Stammgäste in dieser Woche waren. Bei Livemusik mit Schlagern von früher und heute stieg die Stimmung. Gemeinsam ging es mit dem Taxi zurück, denn am nächsten Morgen mussten die Zimmer schon um 6:30 Uhr geräumt sein. Die kurze Nacht war einigen anzusehen und so waren alle froh, als der Bus um 9:15 Uhr kam, um uns abzuholen. Nach einer langen Fahrt von über 11 Stunden mit nur zweimal 20 Minuten Pause kamen alle am Samstagabend erschöpft in Wersen an.

 

Die Ski-Woche 2018 war ein großer Erfolg. Das Wetter war gut, alle Knochen sind heil geblieben und wir hatten die beste Unterkunft, seitdem es die Ski-Woche gibt. Unser besonderer Dank gilt Christine Pohl, die das Lehrerteam, Frank Irrek und Sabine Buschmeyer, auf beste Art und Weise dabei unterstützt hat, die 32 Schülerinnen und Schüler zu betreuen.

Aktuell

Nach 44 Jahren geht Rudolf...

Internatsleiter vergisst,...

Skiwoche 2018 in Ried im...

Wersens Krüger-Schüler...

Teamgeist und sportlicher...

Am Montag, dem 27.11.2017...

Jahrgangsfahrt 2017

André Soßna leitet nun die...

Seit diesem Schuljahr gibt es...

Private Schulen Krüger, Westerkappelner Str. 66, 49504 Lotte-Wersen