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Internat Krüger: Außenansicht

"An die Internatszeit bei Krüger denke ich immer noch gerne zurück. Der Wechsel aus dem anonymen Großstadtschul-betrieb in eine überschaubare, fast familiäre Schule hat meinen schulischen Werdegang sehr positiv beeinflusst. Als ich damals zu Krüger kam, fing ich in der 9. Klasse der Hauptschule an. Damals hätte ich nie geglaubt, dass ich 6 Jahre später mit dem Vollabitur die gymnasiale Oberstufe der Krügerschulen abschließen würde."

Carl-Heinz Brandt
(Familie Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH & Co. KG

Schülerstimmen

Internatsschüler Thorsten S.

Thorsten S.
Als ich auf das Internat Krüger kam, war mein Ziel ein mittelmäßiger Realschulabschluss. Seit ich jedoch auf die Krüger-Schulen gehe, haben sich meine Zensuren enorm verbessert. Mein Interesse an der Wirtschaft ist durch die gute Einführung in die Fächer sehr stark gewachsen. Mein heutiges Zeugnis ist das beste seit Ewigkeiten, und ich habe endlich gemerkt, was in mir steckt.

Internatsschülerin Vanessa W.

Vanessa W.
Seit über vier Jahren bin ich im Internat Krüger. Zu Anfang besuchte ich die Realschule in Westerkappeln. Dort erlangte ich meinen Realschulabschluss. Zurzeit gehe ich auf die Privaten Schulen Krüger in die Oberstufe der Höheren Handelsschule. Das Zusammenleben im Internat finde ich gut. Die Aufteilung des Tages: Schule - Silentium - Freizeit (selbst gestaltet oder Teilnahme an einer AG) gibt mir einen festen Tagesablauf. Persönlich werde ich sehr viel von meiner Zeit im Internat mitnehmen, sowohl menschlich als auch schulisch.

Hendrik Wissing, B.Sc.
Bachelor of Science – Wirtschaftswissenschaften (Accounting & Economics)

Als ich im Jahr 2005 zusammen mit meinem Zwillingsbruder an das Krüger „Internat und Schule“ gewechselt bin, war ich sehr erstaunt, wie überschaubar die Klassen gestaltet wurden und wie freundlich der Schulumgang hier ist. Wir konnten uns schnell in die schulische Umgebung integrieren und Freundschaften gründen. Der Umgang zwischen Schülern und Lehrern wurde sehr gepflegt und jeder wurde gleichermaßen geschätzt und gefördert. Das Engagement der Lehrer ist einzigartig und uneingeschränkt groß.
Besonders für mich war die wirtschaftliche Schulausrichtung ein Grund, warum meine Eltern und ich mich für das Krüger entschieden haben. Durch die Schulfächer betriebswirtschaftliches Rechnungswesen (BWR), Buchführung, Informatik und Volkswirtschaftslehre konnte ich ein großes Grundwissen erlernen, das für meinen späteren Studiengang „Wirtschaftswissenschaften“ von Vorteil war. Ohne jegliche schulischen Vorkenntnisse wäre der Einstieg in ein Studium sicher schwieriger gewesen, wenn nicht sogar katastrophal ausgefallen. Aber auch die schulisch menschliche Vernetzung zwischen „normalen“ Tagesschülern und Internatsschülern aus verschiedensten Städten fand ich sehr spannend. Auf diese Art und Weise kamen Freundschaften zustande, die sonst nie möglich gewesen wären.
Ich habe dem Krüger „Internat und Schule“ viele positive Momente und Erfahrungen zu verdanken und kann mich hierfür nur bedanken. Ich weiß, dass hier später meine Kinder gut aufgehoben sind.

Lauren L. (2006-2009)
Ein Voll-Abi mit wirtschaftlichem Schwerpunkt? Statt Shakespeare und Co mal lieber was über den Cash Flow? Eine Anzeige in der "Welt am Sonntag" brachte mich auf die Idee, Krüger- Wirtschaftsschulen samt Internat einfach mal anzutesten. Es wurde daraus eine Liason, die 3 Jahre lang andauerte und mit einem Abi endete.
Wie es war? Die strengen Internatsregeln (z.B. um 22 Uhr Anwesenheitspflicht auf dem Zimmer) waren gewöhnungsbedürftig , die Kontrollen zur Einhaltung der Regeln nervig (bei manch einem aber wohl nötig). Rückblickend kann ich sagen, dass man bei Krüger die perfekten Lernbedingungen findet. Lehrer, die immer mit uns Schülern, nie gegen uns arbeiteten; Erzieher, die uns alle erdenklichen Hilfestellungen gaben (auch schulisch gesehen) und im Notfall zwischen uns und den Lehrern vermittelten; Erfolgserlebnisse, die sich einstellten und uns wiederum zu neuen Leistungen motivierten. Fazit: Ich habe sicherlich bei Krüger eine Menge gelernt - auch fürs Leben (und Spaß hatte ich trotzdem!!!!)
Ganz liebe Grüße aus Herne, Lauren

M. Roemkens (1994-2002)
Bevor ich das Krüger Internat besuchte, war ich auf einem anderen Internat in der Nähe von Euskirchen. Meine Eltern wollten, dass mein Bruder und ich ein Internat besuchten, das etwas näher an unsere Heimatstadt Bielefeld liegt. Hinzu kam auch, dass die Möglichkeit bestand unterschiedliche Schulformen zu besuchen.
Rückblickend war ich in den ersten Jahren bestimmt kein einfacher Schüler. Das Internat hat sich dabei aber trotzdem ständig um mich bemüht. Als dann ein unfreiwilliger Schulwechsel anstand, hat das Internat sich erneut für mich stark gemacht und mich nicht gleich aufgegeben, und ermöglichte mir den Besuch der Handelsschule. Das war dann auch der persönliche Wendepunkt. Da ich noch keinen Abschluss hatte, machte ich den Hauptschulabschluss parallel zum normalen Schulalltag. Ich konnte mich dann ein Jahr später für die gymnasiale Oberstufe qualifizieren und machte dann letztendlich mein Abitur.
Ich denke noch gerne an die Zeit zurück! Das Internat war für mich gerade in den letzten Jahren meines Besuches eine schöne Zeit. Und hat mich sicherlich dahingehend beeinflusst, dass ich selbstständiger geworden bin.

Chr. Sandkämper
Ich wollte nochmal ein, zwei Zeilen an meinen guten, alten Physiklehrer schreiben. Das Studium in Clausthal ist echt der Hammer: Hagen ist eine Großstadt im Vergleich zu Clausthal; und dabei sind Einwohnerzahl und –dichte beinahe identisch. So bin ich doch immer wieder froh, wenn ich mal für ein Wochenende aus diesem Ort rauskomme und man endlich wieder in eine Gegend kommt, in der man STEIN- und nicht nur HOLZ-Häuser vorfindet. Selbst mein Bruder meldet sich schon immer zynisch mit dem Slogan: „Na, Bruder, wie isses abseits der Zivilisation?“
Doch immerhin ist man bezüglich der Fächer BWL, VWL, Buchführung und Unternehmensführung, die einem im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen begegnen, durch den Unterricht der letzten zwei Jahre gut vorbereitet in diesen Fächern. (An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an Herrn Irrek, Herrn Schmied und Frau Plogsties!). Wenn ich besagte Fächer nicht vorher gehabt hätte, wären diese Fächer wahrscheinlich einen Tick zu viel für mich; und so kann ich auch jeden Kommilitonen verstehen, der nicht auf einem Wirtschaftsgymnasium war und dann den Überblick in diesen Fächern verliert. Kam auch in meinem Studienjahrgang schon vor. Mir würde es bestimmt ähnlich ergehen, doch ich habe Glück gehabt, dass ich „KRÜGER“ besucht habe.
Und nun noch einen schönen Gruß an das Kollegium und besonders an die Lehrer, von denen ich unterrichtet wurde.

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